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Schnupftabak – rauchfrei und überall erlaubt

Schnupftabak Hinter Schnupftabak verbirgt sich eine gemahlene Mischung, die durch die Nase konsumiert wird. Es kann sich dabei nur um eine oder auch um mehrere Tabaksorten handeln, je nach Vorliebe und Geschmack. Die Wirkung des Nikotins wird beim Schnupfen von den Nasenschleimhäuten aufgenommen. Doch welche Tabaksorten gibt es und woran erkennt man qualitative Aromen?
Besonderheiten
  • viele verschiedene Sorten
  • leicht einzunehmen
  • überall erlaubt
  • vollkommen ohne Rauch

Schnupftabak Test & Vergleich 2019

Schnupftabak kann als gemahlener Tabaks bezeichnet werden, der seine Wirkung direkt in der Nase entfaltet. Er wird also nicht geraucht, sondern geschnupft. Dabei gibt es viele verschiedene Sorten, die teilweise als gemeinsame Mischung ein besonderes Aroma entwickeln. Schnupftabak gilt als rauchfreie und vor allem umweltfreundliche Variante im Bereich Tabakgenuss. In Europa ist der Konsum bereits über 400 Jahre bekannt und rund eine Million Deutsche konsumieren den Tabak regelmäßig auf diese Art. Im folgenden Ratgeber wollen wir uns das Genussmittel genauer anschauen hinsichtlich seiner Konsistenz, der Anwendung und den gesundheitlichen Risiken.

Die verschiedenen Sorten – pulvrig, krümelig bis klebrig

Schnupftabak ist als Pulver bekannt, das eine feine bis krümelig oder gar klebrige Konsistenz annehmen kann. Die verschiedenen Tabaksorten unterscheiden sich hinsichtlich der Art der Herstellung und der Aromatisierung. Vor über 100 Jahren wurde der Tabak noch in fester Form als Karotte oder als Bänder verkauft, wobei sich die Konsumenten erst das Pulver gerieben haben. Heute ist die Anwendung deutlich einfacher, weshalb die Auswahl der richtigen Sorte nicht gerade leicht erscheint. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen:

SortenDetails
SnuffSnuff ist ein aus England stammende Tabak, der in Europa zu den beliebtesten Arten zählt. Er wird hauptsächlich nach dem Schnellverfahren hergestellt auf Grundlage von hellen Virginia-Tabaken aus den USA oder Afrika. Nur wenige Marken lassen den Snuff noch in Holzfässern reifen. Vielmehr gibt es aromatisierte Sorten auf dem Markt, beispielsweise mit Menthol oder Fruchtaroma. Gerade das Pfefferminzaroma überdeckt den eigentlichen Tabakgeschmack und wird gern von Anfängern verwendet.
Klassischer SchnupftabakDer klassische Schnupftabak bezeichnet eher die Urart und wurde früher als Tabak-Karotten vertrieben. Heute sind immerhin noch die Namen der Städte bei den Sorten vertreten, in denen die Rezepte früher entwickelt worden sind. Straßburger oder Pariser gehören hier zu den bekannten Arten. Der Tabak schmeckt sehr intensiv und ist nur leicht parfümiert. Allerdings soll diese Aromatisierung den Tabakgeschmack nur stützen und nicht überdecken. Beim Einsatz von sehr wenig Aromen spricht man vom Prädikat „tabakecht“.
Brasil oder SchmalzlerDer typisch bayrische Klassiker beim Schnupftabak ist der Schmalzler. Er ist auch in Österreich und der Schweiz bekannt und wurde ursprünglich aus den Brasiltabaken hergestellt. Eine Prise Butterschmalz machte ihn weniger staubig und verlieh im deshalb seinen Namen. Die Sorte zeichnet sich durch einen erdig bis würzigen Geschmack aus. Auch hier sind nur wenige zusätzliche Aromen im Spiel. Weißöl hat den ursprünglichen Butterschmalz abgelöst und macht die Konsistenz eher klebrig bis feucht.
CharakteristikSnuffKlassischBrasil
Geschmackvom Aroma abhängig,
typisch Menthol
sehr intensiv nach Tabak,
feine parfümierte Aromen
erdig bis würzig,
kaum Aromen
Konsistenzstaubig bis pulvrig,
krümelig und klebrig
mittelfein bis grob,
körnig und trocken
fest bis klebrig
Farbehell Gelbbraun bis Dunkelbrauneher DunkelbraunDunkelbraun bis fast Schwarz
Besonderheitsehr fein gemahlenkann auch klebrig bis feucht seineher grob zerrieben

Verschiedene Arten von Schnupftabak und vor allem beliebte Sorten werden dir in diesem Video genauer vorgestellt:

Die Herstellung – traditionell oder Schnellverfahren

Wie bereits erwähnt, gibt es verschiedene Herstellungsverfahren für Schnupftabak. Die traditionelle Form bringt einen recht langwierigen Prozess mit sich, den manche Firmen nicht mehr umsetzen wollen. Zunächst wird hier eine charakteristische Mischung zusammengestellt mit verschiedenen Aromen. Danach folgt die lange Fermentation und Lagerung. Je nach Sorte wird eine unterschiedliche Zeit und unterschiedliche Temperatur bemessen. Ist der Schnupftabak dann fertig ausgereift, muss er noch langsam getrocknet werden. Ein zu schnelles Trocknet verliert die Aromen. Anschließend folgt das Zerreiben und eventuell noch die Zugabe von Ölen, um den Tabak feuchter zu machen. Für einen besonders traditionellen und charakteristischen Geschmack arbeiten manche Firmen noch mit sehr alten Werkzeugen und halten sich an die klassische Vorgehensweise.

Um auf die mehrjährige Lagerung zu verzichten, gibt es die Herstellung im Schnellverfahren. Dabei besitzen die Firmen meist ihre eigene Verfahren oder verfolgen eine Mischform aus der klassischen und der modernen Variante. Der Schnupftabak wird hauptsächlich auf den bereits fermentierten und entrippten Blättern hergestellt und zu Mehl verarbeitet. Diese Mehl muss anschließen angefeuchtet und etwa drei bis vier Wochen gelagert werden. Nur so können die Aromen ausreifen und setzen dabei aber keine erneute Fermentation in Gang. Allerdings eigenen sich hauptsächlich die Tabaksorten, die später noch stark aromatisiert werden und den traditionellen Geschmack eher verdecken.

Geschichtliches – beliebt seit dem 17. Jahrhundert

Praktiken rund um den Schnupftabak gehen auf die Eingeborenen in Süd- und Mittelamerika zurück. Die ersten spanischen und portugiesischen Siedler berichten von den Traditionen und Bräuchen rund um die belebende Kräutermischung. Sie brachten den Schnupftabak nach Europa, wo er seit dem 17. Jahrhundert bekannt ist. Das Pulver der Tabakblättchen galt jedoch nicht nur als reines Genussmittel. Es wurde beispielsweise bei Migräne verabreicht oder sollte andere Beschwerden lindern. Erste Manufakturen bildeten sich Mitte des 17. Jahrhunderts in England und Spanien. Die erste bekannte Produktion in Deutschland geht auf die Firma Bernard in Offenbach zurück. Bis heute sind die Produkte beliebt und bei echten Genießern bekannt. Die heutige Form des Schnupftabaks gibt es seit etwa 200 Jahren. Dabei haben Kenner die Auswahl zwischen vielen verschiedenen Herstellern aus der ganzen Welt. Die Tabaksorten unterscheiden sich hinsichtlich Aroma, Geschmack und Konsistenz.

Unterschied zur klassischen Zigarette – komplett rauchfrei

Schnupftabak wird teilweise als Alternative zum klassischen Rauchen eingesetzt. Es handelt sich hierbei um die älteste Art des Tabakkonsums, bei der die Umwelt geschont wird. Das Schnupfen mit der Nase verursacht keinen Rauch und schont damit die Umwelt. Auch Passanten in der Nähe werden nicht zusätzlich belastet. Außerdem ist der Schnupftabak an vielen verschiedenen Orten erlaubt, wo ein striktes Rauchverbot herrscht. Dazu gehören:

  • Bahnhöfe
  • Flughäfen
  • Restaurants
  • öffentliche Gebäude

Das Nikotin wirkt dabei genauso, wie in einer normalen Zigarette oder in Zigarren. Es wird nur von der Nasenschleimhaut und nicht von der Lunge oder Mundschleimhaut aufgenommen. Zusätzlich entfallen aber schädliche Nebenprodukte, die man eigentlich vom Rauchen kennt.

Hinweis: Ohne den Teer und die Kondensate gilt der Schnupftabak als deutlich risikoärmer, da kein unmittelbares Krebsrisiko besteht. Dennoch sind nicht alle Risiken für die Gesundheit ausgeschlossen und es besteht ebenso die Gefahr des Suchtverhaltens.

Die Zielgruppe – auch bei jüngeren Menschen beliebt

Schnupftabak oder Kautabak ist nicht nur etwas für traditionsbewusste Genießer. Verschiedene Personengruppen werden von den Aromen oder auch dem klassischen Geschmack angesprochen. Selbst Leistungssportler greifen auf die belebende Wirkung des Tabaks zurück. Daher kann die Zielgruppe nicht klar eingegrenzt werden.

Für manche Raucher stellt der Schnupftabak eine gute Alternative für öffentliche Plätze dar. Gerade im Büro, im Flugzeug oder in der Bahn gibt es rauchfreie Zonen und es muss auf derartige Tabakprodukte zurückgegriffen werden. Der Konsum ist weniger verpönt und kulturell bereits seit vielen Jahrhunderten verankert. Um jedoch wirklich stilvoll zu schnupfen, solltest du dich mit der richtigen Technik auskennen.

Wichtig: Schnupftabak ist unter 18 Jahren nicht erlaubt. Der Verkauf ist nur an volljährige Personen möglich.

Die Vor- und Nachteile am Schnupftabak

VorteileNachteile
  • Intensive Aromen
  • klassischer Geschmack
  • einfache Handhabung
  • traditionell gefertigt
  • viele verschiedene Sorten
  • komplett rauchfrei
  • umweltfreundlich
  • Nikotin enthalten
  • macht süchtig
  • schadet der Gesundheit

Einfache Anwendung – das richtige Tabakschnupfen

Schnupftabak ist mit vielen verschiedenen Ritualen verbunden. Traditionelle und elegante Engländer nehmen den Tabak zwischen Daumen und Zeigefinger. In Bayern geben die Konsumenten eher ein kleines Häufchen auf ihren Handrücken und schnupfen von hier aus. Welches Ritual bevorzugst du also lieber? Anbei wollen wir die zwei Techniken genauer vorstellen.

Schnupfen mit den Fingerspitzen – stilvoll und edel

Die Methode der Fingerspitzen ist bei den Edelmännern und in gehobener Gesellschaft sehr beliebt gewesen. Der Tabaks wird dabei in geringer Menge zwischen Daumen und Zeigefinger gehalten. Die Hand führst du nun direkt zu einem einzelnen Nasenloch und ziehst ihn kräftig nach oben. Der Vorteil: ein möglicher Bart stört dich nicht beim Schnupfen und es bleiben keine Reste hängen. Das Verfahren wird als englisch bezeichnet und wurde vorwiegend in England verwendet. Heute gilt es als überholt und ist kaum noch zu beobachten. In England wird das Schnupfen auf diese Art aber vereinzelt noch mit einer Schnupftabakdose durchgeführt.

Schnupfen vom Handrücken – schnell und einfach

Die gängigste Methode ist das Schnupfen des Tabaks vom Handrücken der Faust. Allerdings braucht es etwas Übung, bis die einzelnen Schritte sitzen. Platziere den Tabak also auf dem Handrücken, wobei der Daumen und der kleine Finger leicht abgespreizt sind. Nur so bekommst du eine relativ gerade Fläche hin. Könner und Profis nutzen hierfür immer die linke Hand. Es gilt als amateurhaft, wenn der rechte Handrücken zum Einsatz kommt.

Ein passendes Video, wie man richtig schnupft und wie sich die verschiedenen Techniken unterscheiden, bekommst du hier:

Hinweise zur Anwendung – heftiges Niesen

  • Bei beiden Methoden gibt es noch einiges zu beachten. So darf der Tabak nicht zu heftig eingezogen werden, da es sonst zu einem starken Niesreflex führt. Die Wirkung fällt dann möglicherweise ganz aus, da der Tabak sofort wieder aus dem Nasenloch herausgeschleudert wird.
  • Darüber hinaus kann es passieren, dass ein sehr feiner Schnupftabak bis in den Rachen gelangt. Hier verursachen die Krümel ein sehr unangenehmes Brennen. Beide Techniken sollten also gut geübt sein.
  • Schnupftabak sollte von der Konsistenz her leicht feucht sein. Allerdings kann er dann manchmal schwerer aus der Dose entnommen werden. Hier genügt ein leichtes Aufklopfen der Dose, um die Krümel besser zu lockern.
Tipp: Das Niesen nach einer Prise ist natürlich nicht verboten. Mit der Zeit gewöhnt sich der Körper an den Tabak und das Schnupfen löst keinen Niesreflex mehr aus.

Der Preis – ab ca. 4 Euro pro Dose

Schnupftabak Sorten gibt es bereits in geringen Mengen zu etwa 10 oder 15 Gramm. Hier musst du mit einem Preis von 4 bis 6 Euro rechnen, je nach Aroma, Tabak oder Konsistenz. Bei größeren Mengen oder Paketen wird der Preis deutlich günstiger pro Kilogramm. Gängige Sorten liegen zwischen 15 und 30 Euro pro 100 Gramm.

Kaufkriterien für Schnupftabak – Geschmack und Konsistenz

Beim Schnupftabak kommt es in erster Linie auf den Geschmack und das Aroma an. Während manche Konsumenten eher die klassische und tabakechte Variante bevorzugen, erfreuen sich andere Genießer an fruchtigen oder würzigen Aromen, wie beispielsweise beim Ozona Snuff. Folgende Kriterien sind also bei der Auswahl von Schnupftabak zu berücksichtigen:

KriteriumHinweise
Aroma
  • Fruchtige bis würzige Aromen
  • Menthol und Pfefferminz sehr beliebt
  • überdecken den typischen Tabakgeschmack
  • eher für Anfänger geeignet
  • klassische Konsumenten bevorzugen weniger Aromen
  • Tabak darf leicht parfümiert sein
Konsistenz
  • Pulvrig bis krümelig
  • manche Sorten eher klebrig
  • Tabak wird geölt und gesoßt
  • ist bereits gemahlen
Farbe
  • Von Hell bis Dunkelbraun alles vertreten
  • traditionell gelagerter Tabak ist eher dunkler

Die wichtigsten Hersteller – Wilsons of Sharrow und Pöschl Tabak

Wichtige Hersteller für Schnupftabak kommen aus England und teilweise sogar aus Deutschland oder der Schweiz. Dabei haben sich die Firmen im 18. Jahrhundert einen Namen machen können und manche Verfahren zur Herstellung bis heute erhalten. Anbei wollen wir dir einige wichtige Marken genauer vorstellen:

HerstellerBesonderheiten
Wilsons of Sharrow
  • 1737 in Sheffield gegründet
  • langjährig traditionelle Herstellung
  • breit gefächertes Angebot
  • beliebte Aromatisierung
  • traditionelle und uralte Rezepte
Pöschl Tobacco
  • Recht junges Unternehmen
  • 1902 in Landhut gegründet
  • einer der größten Hersteller weltweit
  • beliebtes Produkt: Gletscherprise
  • besondere Aromen
  • vier Sorten Schmalzler
Gawith
  • Gründer Samuel Gawith
  • langjährige Tradition
  • sehr feine und luftige Konsistenz
  • moderne Aromen
  • teilweise recht fruchtiger Geschmack

Natürlich sind das nicht die einzigen Hersteller für Schnupftabak auf dem Markt. Es gibt viele weitere Firmen, die sich mit besonderen Aromen oder einer bestimmten Konsistenz einen Namen machen konnten. Manche Marken sind schon durch das besondere Design der Tabaksdosen und Packungen bekannt und stechen von anderen Sorten hervor. Kunden wählen ebenso gerne:

  • Gebrüder Bernard
  • Fribourg & Treyer
  • American Snuff Company
  • McChrystal‘s
  • Leonard Dingler
  • Tabakmanufaktur Rosinski
  • Toque Snuff

Die drei beliebtesten Produkte zum Schnupftabak

Bigg Ice-Blueberry Schnupftabak

( Rezensionen)
Bigg Ice-Blueberry Schnupftabak

Besonderheiten

  • Gewicht: 120 g
  • Verkauf ab 18 Jahren
  • Dampfsteine mit Aroma
  • nikotinfrei
  • Ice-Blueberry Geschmack
Bei diesem Produkt handelt es sich nicht um original Schnupftabak. Vielmehr sind es Dampfsteine mit einem speziellen Aroma. Sie sind vollkommen nikotinfrei und damit weniger schädlich für die Gesundheit. Die Steine müssen nicht mit Tabak gemischt werden, wobei manche Kunden sie trotzdem auf diese Weise konsumieren. Statt sie durchs Nasenloch zu ziehen, wird das Produkt mit einer Shisha kombiniert. Kunden beschreiben einen intensiven und lang anhaltenden Geschmack.
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Schneeberg Erfrischungs-Prise

( Rezensionen)
Schneeberg Erfrischungs-Prise

Besonderheiten

  • Schnupftabak weiß
  • mit Schraubverschluss
  • Inhalt: 10 g
  • durch Einsaugen konsumiert
  • aromatische Pfefferminze
Dieses Glasfläschchen aus dem Hause Pöschl befreit die Atemwege und sorgt für eine gewisse Frische. Mit 10 Gramm Inhalt lässt es sich leicht transportieren und in die Hosentasche stecken. Für zusätzliche Energie sorgt der enthaltene Traubenzucker. Er wirkt durch das Einsaugen in ein Nasenloch konsumiert und entfaltet hier seine volle Wirkung. Zusätzlich besitzt das Schnupfpulver ein Pfefferminzaroma für tiefe Atemzüge. Das Pulver kann gut mit Tabak gemischt werden, es lässt sich aber auch für Nichtraucher ohne Tabak verwenden. Das Pulver ist fein und weiß und wird von den Kunden gern als Partygag verwendet.
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Schnupftabakmaschine von rewoodo

( Rezensionen)
Schnupftabakmaschine von rewoodo

Besonderheiten

  • Maße: 19,5 x 13,5 x 11,5 cm
  • Material: Bambus
  • Oberfläche geölt
  • hochwertige Schrauben
  • einfache Handhabung
Die Schnupftabakmaschine wird auch als Schnupftabakschleuder bezeichnet und eignet sich für die nächste Party oder Feier. Sie ist handlich, klein und kann für ordentlich Spaß sorgen. Es handelt sich um ein System, das auf einer Druckfeder beruht. Dabei wird der Schnupftabak schneller in die Nase katapultiert. Die Oberfläche ist mit Walnussöl behandelt und kann mit einem feuchten Tuch einfach abgewischt werden. Das Brettchen für den Tabak ist fest mit einer Messingschraube angebracht und sorgt für einen sicheren Halt. Das ganze System ist einfach zu verstehen, wobei eine Bedienungsanleitung noch vorhanden sind. Zum Zielen eignet sich ein echter Glasspiegel. Die Kunden beschreiben ein angenehmes Schnupfgefühl, da der Tabak nicht zu weit in die Nase geschossen wird.
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Fläschchen mit Teleskoplöffel

( Rezensionen)
Fläschchen mit Teleskoplöffel

Besonderheiten

  • Länge: 5 cm
  • Gewicht: 7 Gramm
  • schwarzer Deckel
  • transparent und bräunlich
  • Schneeschieber Mattschwarz
Für den Transport von Schnupftabak sind diese Fläschchen geeignet. Mit einem kleinen Löffel lässt sich der Tabak gut dosieren und kann schnell geschnupft werden. Bist du bereits am Boden angekommen, lässt sich der Löffel teleskopartig verlängern und kratzt noch die letzten Reste aus dem Fläschchen. Das Glas ist stabil und hält dicht. So kann der Tabak nicht von anderen Aromen beeinflusst werden. Im Lieferumfang sind die 6 Fläschchen enthalten sowie eine Schneeschieber-Karte. Die Kunden loben den ausziehbaren Stiel und nutzen die Fläschchen gern für unterwegs.
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Hinweise zur Gesundheit – Risiken und Suchtpotenzial

Schnupftabak enthält in den meisten Fällen Nikotin und kann süchtig machen. Zwar fallen viele krebsfördernden Substanzen, wie beispielsweise der Teer in der Lunge oder andere Stoffe weg, aber ein gewisses Risiko bleibt auch beim Schnupftabak bestehen. Konsumenten können täglich bis zu 60 mg Nikotin aufnehmen, was mit der Nikotinmenge eines starken Rauchers gleichgesetzt werden kann. Die Hersteller weisen den Schnupftabak oftmals als unbedenklich aus. Trotzdem warnen Forscher vor den möglichen Folgen, da in jedem Fall eine Nikotinabhängigkeit eintreten kann und auch die Nasenschleimhäute geschädigt werden. Das Bundesinstitut für Risikobewertung sagt dem Schnupftabak ein ebenso hohes Suchtpotenzial nach, wie normale Zigaretten.

Trotzdem ist der Tabak rauchfrei und umweltfreundlich. Es soll eine deutlich geringere Krebsgefahr von dem Tabak ausgehen, da die gesundheitsschädlichen Aspekte des Rauchens komplett wegfallen. Das Nikotin gerät schneller in den Körper und die Mitmenschen werden durch keinen Tabakqualm belastet. Sportler greifen genau aus diesem Grund gerne auf eine erfrischende Prise zurück und holen sich einen extra Schub Energie. Schnupftabak gehört jedoch zu den Genussmitteln und kann abhängig machen. Alles ist eine Frage der Menge. Viele Kunden schätzen den Schnupftabak besonders, da es sich um ein sehr natürliches Produkt handelt.

Wie schädlich der Schnupftabak wirklich ist und welche Folgen er mit sich bringt, hat das Magazin Gerne Gesund in diesem Video nochmals zusammengestellt:

Beliebtes Zubehör für Schnupftabak – Dosen und Ziehröhrchen

Für einen einfachen Konsum und Genuss unterwegs muss der Schnupftabak in ein geeignetes Gefäß gepackt werden. Kunstvolle Dosen oder einfachen Gläschen sind hier auf dem Markt zu finden. Folgendes Zubehör und weitere Artikel könnten für dich und deine Schnupftabake also interessant sein:

ZubehörBesonderheiten
Schnupftabakdose
  • Zählt zu den Klassikern
  • ursprünglich versilbert oder vergoldet
  • besonderes Schmuckstück
  • heute eher schlicht gehalten
  • nimmt eine größere Menge auf
  • Taschendosen meist klein und handlich
  • auch größere Tischdosen erhältlich
Schnupftabakgläser/
Fläschchen
  • Zur Aufbewahrung geeignet
  • stammen aus dem bayrischen Wald
  • teilweise mit kleinen Löffeln
  • manche sehr einfach gehalten
  • andere aufwendig gestaltet
Kautabak
  • Besondere Sorten zum Kauen
  • enthält Nikotin
  • wirkt belebend und erfrischend
  • kann mit Aromen versetzt sein
  • teilweise höheres Gesundheitsrisiko
Schnupftabakmaschine
  • Eher für Partys geeignet
  • hochwertig gearbeitet
  • schießt den Tabak in die Nase
  • leicht zu reinigen
  • Spiegel zum Anvisieren
  • meist aus Holz gefertigt
Ziehröhrchen
  • Einfache Röhrchen zum Ziehen
  • weniger Bakterien und Viren
  • einfach wiederverwendbar
  • teilweise farbig gestaltet
  • günstiger Preis
  • Sets inkl. Schneeschieber

Fazit – Tradition lebt neu auf

Tabak zählt nicht nur in Deutschland zu den liebsten Genussmitteln. Anstatt geraucht oder gekaut, wird dieser Tabak geschnupft und ist mit deutlich weniger Risiken belastet. Die Zubereitung mit verschiedenen Aromen bringt viele Arten auf den Markt. Dabei sind die meisten Hersteller in England angesiedelt. Daneben gibt es die traditionellen Klassiker, wie beispielsweise den deutschen Schmalzler. Schnupftabak ist komplett rauchfrei, kann überall unterwegs konsumiert werden und ist genau auf den eigenen Geschmack abzustimmen. Die Handhabung ist zunächst etwas zu üben und ein Niesreflex ist nichts Seltenes. Trotzdem entscheiden sich viele junge Menschen und auch Sportler für die umweltfreundliche Variante des Tabaks.

Weiterführende Links

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