Schnupftücher

Heute greift man viel zu selbstverständlich zum Papiertaschentuch, nur die wenigsten benutzen noch Stofftaschentücher. Diesem schönen Stückchen Stoff, mit kunstvollen Mustern und Borten, widmet wir uns viel zu selten.

Die Kulturgeschichte des Taschentuchs: Es trocknet Tränen und Schweiß, dient auch mal zur Wundversorgung und dem Schnäuzen. Die ersten Taschentücher hat man schon in ägyptischen Gräbern gefunden, bei den Römern waren Hand- und Schweißtücher bekannt, aber erst ab dem 13. Jahrhundert tauchen vermehrt reich verzierte und bestickte Zier- und Prunktücher auf.

Und dann kam das Schnupftabaktuch. Das Taschentuch, oder wie es sonst noch genannt wird: Sacktuch, Nastuech, Schnäuztuch, Pfnüseltüechli, Fazzonettli ...

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Schnupftücher

Heute greift man viel zu selbstverständlich zum Papiertaschentuch, nur die wenigsten benutzen noch Stofftaschentücher. Diesem schönen Stückchen Stoff, mit kunstvollen Mustern und Borten, widmet wir uns viel zu selten.

Die Kulturgeschichte des Taschentuchs: Es trocknet Tränen und Schweiß, dient auch mal zur Wundversorgung und dem Schnäuzen. Die ersten Taschentücher hat man schon in ägyptischen Gräbern gefunden, bei den Römern waren Hand- und Schweißtücher bekannt, aber erst ab dem 13. Jahrhundert tauchen vermehrt reich verzierte und bestickte Zier- und Prunktücher auf.

Und dann kam das Schnupftabaktuch. Das Taschentuch, oder wie es sonst noch genannt wird: Sacktuch, Nastuech, Schnäuztuch, Pfnüseltüechli, Fazzonettli ...

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